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MIC bietet den Kindern eine ausgewogene, biologisch gesunde, vegetarische Ernährung an. Es gibt Znüni, Mittagessen und Zvieri. Znüni und Zvieri werden intern zubereitet und beinhalten Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und Milchprodukte. Das Mittagessen wird von „menu and more“, einem Catering-Service geliefert, der sich auf Kinderkrippen spezialisiert hat. Besondere Essensgewohnheiten (Allergien, religiöse Vorgaben, etc.) werden soweit als möglich berücksichtigt.

Die Kinder werden motiviert zu probieren, jedoch müssen sie nicht essen, was sie nicht mögen. Essen ist kein Zwang.
 
Die Schoppennahrung wird von den Eltern mitgebracht. Schoppenkinder werden nach ihrem individuellen Rhythmus gefüttert und im selbständigen Essen unterstützt, sobald sie das möchten.

Menu Wochenplan:

Menuplan 18.09.2017 - 22.09.2017

 

 

 

 

Strukturelle Abläufe Kinderkrippen

Das Konzept der Krippenstufe folgt den Prinzipien der Montessoripädagogik und unterliegt den Richtlinien der Assoziation Montessori Internationale (AMI).

Dr. Maria Montessoris (1870-1952) stellte das Kind und seine individuelle Entwicklung in den Mittelpunkt ihrer Pädagogik. Sie beobachtete, dass Kinder der Altersstufe 0 – 3 ihre Umwelt unbewusst absorbieren und entwickelte Materialien, die der Förderung spezifischer Fertigkeiten und kognitiver Fähigkeiten dienen.

Diese stehen, dem jeweiligen Entwicklungsstand jedes Kindes entsprechend, in der sogenannten Vorbereiteten Umgebung bereit. Sie unterstützen das Selbständigwerden des Kindes, ermöglichen ihm seine Sinne zu verfeinern sowie sprachliche und kognitive Kompetenzen zu erwerben.

Die zwei altersgemischten 0 - 3 Gruppen der Montessori Infant Community verstehen sich als „Grossfamilie“ mit 12 Kindern. Drei Kinder können dabei unter 18 Monate alt sein.

Die MIC ist räumlich wie eine Wohnung gestaltet mit Küche, Bad, Schlafbereich und Wohn- bzw. Spielraum. Sinn und Zweck dieser Aufteilung ist, dem Kind eine unserer Kultur entsprechende Lebensweise sowie ein Höchstmass an Ordnung und Struktur im Lebensalltag zu vermitteln. Tägliche Aktivitäten und Abläufe werden in gleicher Weise in den dafür bestimmten Räumen verrichtet und tragen so zur Sicherheit des Kindes bei.

Es gibt den Bereich „Nido“ für Kinder ab 5 Monaten bis zum Zeitpunkt des sicheren Laufens. In ihm befinden sich Möbel, die die Entwicklung der Grobmotorik unterstützen, Materialien und Aktivitäten für Feinmotorik und Sprache sowie eine Bewegungsmatratze.

Im Bereich „Toddler“ stehen für Kinder bis ca. 36 Monate entsprechend ihres jeweiligen Entwicklungsstandes Materialien und Aktivitäten für Feinmotorik, Sprache und kreatives Gestalten bereit. Bilderbücher können in der Bücherecke angeschaut bzw. vorgelesen werden.

Die Kinderküche dient der gemeinsamen Essenszubereitung. Die Kinder helfen beim Tisch decken und nehmen gemeinsam mit den Betreuerinnen die Mahlzeiten ein. In Bad und WC erlernt das Kind grundlegende Hygieneregeln.

Sogenannte „Übungen des praktischen Lebens“ fördern die Selbständigkeit des Kindes durch alltagsbezogene Aktivitäten. Die Kinder hantieren mit ihren Massstäben angepassten realen Gegenständen des täglichen Lebens und werden dabei in ihrer Sozialen Entwicklung unterstützt. Den Übungen ist eine logische Ordnung und Reihenfolge enthalten, die vom Kind erinnert werden muss, um die Aktivität erfolgreich auszuführen. Dies unterstützt das Gehirn in seiner Entwicklung. Eine Besonderheit liegt in der Attraktivität der verwendeten Materialien. Sie animiert das Kind sich damit zu beschäftigen was wiederum dem Kind zu tiefer Konzentration in seine Arbeit verhilft. Eine weitere Besonderheit ist die sogenannte Fehlerkontrolle. Es handelt sich dabei um die Möglichkeit der Selbstkontrolle durch das Kind, das dadurch ohne die Mithilfe eines Erwachsenen sein Arbeitsergebnis selbst überprüfen kann. Dies macht neugierig auf neue Entdeckungen und fördert das Selbstbewusstsein, denn Fehler machen bedeutet hier neue Lösungswege auszuprobieren.

Die Montessori Pädagogik geht davon aus, dass eine äussere Ordnung und Strukturen sowie Selbstständigkeit zu einer inneren Ordnung und Strukturierung des kindlichen Selbst und dadurch zu Sicherheit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten führt. Um Kindern der Altersstufe 0 – 3 Jahre ein Höchstmass an Sicherheit in der Fremdbetreuung zu vermitteln, bleibt die Struktur des Alltags in ihrem Ablauf gleich, kleine zeitliche Abweichungen kann es manchmal geben.

Zeit           Aktivität

ab 07.30        Ankunft der Kinder (kleines Frühstück möglich)

ab 07.45        Montessori Freiarbeit mit den Fördermaterialien in der vorbereiteten Umgebung

ab 09.30        Kreiszeit, Singen, Rhytmik & Bewegung

ab 10.00        Z’nüni (Früchte, Gemüse, Knäckebrot, Zwieback, Joghurt, Brei, etc.)

ab 10.45        Morgenspaziergang, Spielplatz je nach Wetterlage

     12.15        Mittagessen

ab 13.00        Ruhezeit

ab 14.30        Aufwachzeit

ab 14.45        Freie Spielzeit in der vorbereiteten Umgebung

ab 16.15        Z’vieri (Früchte, Gemüse, Knäckebrot, Zwieback, etc.)

ab 16.30       Nachmittagsspaziergang, Spielplatz oder Spielzeit

ab 16.50       Storytime, Singen (je nach Saision drinnen oder draussen)

ab 17.00       Abholzeit der Kinder

     18.00       Die MIC schliesst ihre Tore

Babys und Kleinstkinder folgen ihrem individuellen Schlaf- und Wach- sowie Essensrhythmus.

Das Kind wird schrittweise in den Alltag der Kindertagesstätte eingeführt, um ihm genügend Zeit zu geben Vertrauen in Betreuungspersonen und Räumlichkeiten aufzubauen. Erfahrungsgemäss beträgt die Dauer minimal zwei Wochen. Während dieser Eingewöhnungszeit wird das Kind immer durch dieselbe Pädagogin begleitet. Die Präsenz der Eltern ist während der ersten Tage zwingend. In der weiteren Phase der Eingewöhnungszeit müssen die Eltern jederzeit erreichbar sein.

Ablauf der Eingewöhnung

Zunächst kommt das Kind an zwei Tagen für ca. 1 – 2 Stunden, um die neue Umgebung zu entdecken. Der begleitende Elternteil sitzt während dieser Zeit im Raum. Es werden erste Kontakte mit der betreuenden Pädagogin geknüpft. Sollte das Kind müde werden, wird der Tag beendet.

In den folgenden Tagen besucht das Kind die MIC gemäss Absprache mit der betreuenden Pädagogin. Das Kind wird mehr und mehr mit der Umgebung und dem Tagesablauf vertraut gemacht, sein Aktionsradius wird vergrössert. In dieser Phase findet in gegenseitiger Absprache die erste räumliche Trennung statt. Zunächst sitzt der begleitende Elternteil vor der Gruppentür. Es wird beobachtet wie oft das Kind Kontakt mit dem Elternteil sucht und ob es sich auf Spielsachen und Angebote der Pädagogin einlässt. Verläuft dieser Prozess positiv, verabschieden wir uns. Die erste Trennung kann zwischen 10 und 30 Minuten dauern. Danach verlassen Eltern und Kind die MIC, um zu verdeutlichen, dass beides – Eltern und Kind gemeinsam in der MIC – leider nicht möglich ist. Nachfolgend wird das Verabschiedungsritual gefestigt und die Trennungszeit sukzessive ausgedehnt, bis eine volle Anwesenheit des Kindes in der MIC erreicht ist.

Die MIC sieht ein Minimum von 3 Betreuungstagen (max. 7.30 - 18.00 Uhr) vor. Gründe liegen in einer besseren Integration des Kindes in die Gruppe. Der pädagogische Alltag mit seinen sozialen Anforderungen bleibt dem Kind präsent bis es wiederkommt. Aus pädagogischer Sicht sinnvoll erweist sich ein Aufenthalt in der MIC an aufeinanderfolgenden Tagen. Die MIC versucht dies soweit als möglich bei der Belegung zu berücksichtigen.

Der Personalschlüssel für Kinder unter 18 Monaten liegt bei 1:3, d.h. eine Pädagogin für drei Kleinstkinder, bei Kindern über 18 Monaten bei 1:4.

Ihr Kind besucht die MIC stets an denselben gebuchten Tagen. Zusätzliche Betreuungstage können bei freien Plätzen in der Gruppeneinteilung ausnahmsweise gewährt werden. Zusatztage werden separat verrechnet.

Ein Abtausch von Betreuungstagen ist nicht möglich. Während der Woche abgetauschte Tage werden als Zusatztage verrechnet.

Absenzen haben keine Ermässigungen zur Folge. Nicht bezogene Betreuungstage können nicht kompensiert werden.

Kann Ihr Kind an einzelnen Tagen die MIC nicht besuchen, bitten wir Sie, Ihr Kind telefonisch abzumelden. Ebenfalls möchten wir gerne frühzeitig über Ferienabwesenheiten informiert werden, damit die Personalplanung entsprechend angepasst werden kann.

Der MIC liegt eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern am Herzen. Sie erleichtert die tägliche Arbeit und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden der Kinder und Mitarbeiterinnen aus. Der Elternkontakt wird deshalb durch die MIC aktiv gepflegt. Sei dies über den täglichen Austausch beim Bringen und Abholen, Elterngespräche, Workshops, Feste und Ausflüge. Wir laden Sie ein, dieses Bestreben durch Ihre Präsenz zu unterstützen. Die Elternabende sind obligatorisch.

Die Betreuerin tauscht mit den Eltern wichtige Informationen für den Tag aus. Sie begrüsst jedes Kind bei seiner Ankunft in der MIC und schenkt ihm Aufmerksamkeit.

Willkommens- und Abschiedsrituale sind wichtige Lernprozesse des Kindes sowie der gesamten Gruppe. Dies gilt sowohl für den Neueintritt bzw. Abschied, als auch beim täglichen Bringen und Abholen. Kinder sollen das “Adieu sagen” bewusst und aktiv erleben. Die Erzieherinnen suchen mit dem Kind geeignete, individuelle Abschiedsrituale und unterstützen den Prozess des Loslassens sowohl bei Kindern als auch bei den Eltern.

Elterngespräche und -besuche sind jederzeit nach Terminvereinbarung möglich. Jährlich findet ein- bis zweimal ein Elternabend oder Workshop statt, der einen thematischen Teil zur Montessori-Pädagogik enthält, sowie dem Austausch zwischen Eltern und Erzieherinnen über pädagogische und organisatorische Fragen dient.

Am Eingang der Gruppenräume hängt ein Fotoboard der Kinder. Bei deren Ankunft wenden die Eltern das Foto mit dem Bild nach vorne. Wenn sie es abholen, wenden sie es wieder nach hinten. Damit hat das Erziehungspersonal die Kontrolle, welche Kinder noch anwesend sind.
Die Eltern helfen Ihrem Kind in der Garderobe soweit nötig aus Jacken und Schuhen. Danach begrüssen sie die anwesende Erzieherin und informieren das Personal über relevante Begebenheiten.

 

Die Kinder sind mindestens für 3 Tage in der MIC anzumelden. Es besteht keine Halbtagesbetreuung. Die Tagespauschale beträgt CHF 160.-/Tag (07.30h – 18.00h).

  • 3 Tages-Betreuung CHF 2080.00
  • 4 Tages-Betreuung CHF 2773.00
  • 5 Tages-Betreuung CHF 3466.00

Bei einer definitiven Platzzusage ist eine einmalige Aufnahmegebühr von CHF 600.- zu entrichten. Bei der MIC Montessori Infant Community handelt es sich um eine privat geführte Krippe, es können leider keine subventionierten Plätze offeriert werden.

Im Elternbeitrag sind nicht inbegriffen:

  • Hygiene- und Pflegeartikel (Windeln etc.)
  • Ausflüge
  • Eintritte, Billette für den öffentlichen Verkehr
  • Obligatorische Kranken- und Unfallversicherung

Haftung: Eltern haften für allfällige Schäden, welche Ihr Kind während seines Aufenthaltes in der MIC verursacht.
MIC haftet nicht für Kleidung, Spielsachen, etc. oder anderes mitgebrachtes Eigentum.

 

Die Betreuung von Säuglingen und Kleinstkindern erfordert besondere Einfühlsamkeit und Fürsorge, zuverlässige Befriedigung ihrer Bedürfnisse und die Einhaltung des individuellen Rhythmus. Die Pädagoginnen stellen sich zeitlich und emotional stark auf den Säugling ein. Sie übernehmen auch eine beratende Funktion für die Eltern.

Säuglinge werden entsprechend ihrem individuellen Tagesrhythmus betreut. Die Eltern sind deshalb gebeten, diesen den Pädagoginnen mitzuteilen. Sie bringen Windeln und die entsprechende Anzahl vorbereiteter Schoppen oder Schoppenpulver mit, die das Kind während seines Aufenthaltes in der MIC benötigt. Diese werden im Kühlschrank aufbewahrt und im Babykostwärmer aufgewärmt oder frisch zubereitet.

Befindet sich Ihr Kind im Übergang zu fester Nahrung bietet die MIC Früchtemus, z.B. Apfel, Apfel/Banane, etc. und Gemüsebrei z.B. Karotte, Karotte/Kartoffel, etc. an. Bei Bedarf aus Hirse-, Kartoffel- oder Reisbasis und aus ökologischem Anbau.

Stillende Mütter haben die Möglichkeit, abgepumpte Muttermilch mitzubringen oder ihr Kind in der MIC zu stillen. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitte für den Notfall die benötigte Anzahl Schoppen sowie tiefgefrorene Milch mitbringen und vorgängig mit Namen und Datum anschreiben.

Die MIC ist integrativ ausgerichtet und bietet Kindern mit besonderen Bedürfnissen eine individuelle Betreuung. Neben Kindern, die aufgrund belastender Lebensumstände und/oder individueller Entwicklungskrisen ihr Gleichgewicht wieder finden müssen, werden auch Kinder mit Entwicklungsverzögerungen ihrem Stand entsprechend gefördert. Aufmerksamkeit, Erfahrung und Fachkenntnisse über Störungen im Kleinkindalter ermöglichen den Erzieherinnen, diese zu erkennen und einzuordnen.

Strukturelle Abläufe Kindergarten

Das Konzept der Kindergartenstufe folgt den Prinzipien der Montessoripädagogik und unterliegt den Richtlinien der Assoziation Montessori Internationale (AMI).

Dr. Maria Montessori (1870-1952) stellte das Kind und seine individuelle Entwicklung in den Mittelpunkt ihrer Pädagogik. Sie beobachtete, dass Kinder der Altersstufe 3 – 6 ihre Umwelt zunehmend bewusst absorbieren und entwickelte Materialien, die der Förderung spezifischer Fertigkeiten und kognitiver Fähigkeiten dienen.

Diese stehen, dem jeweiligen Entwicklungsstand jedes Kindes entsprechend, in der sogenannten Vorbereiteten Umgebung bereit. Sie unterstützen das Selbständigwerden des Kindes, ermöglichen ihm seine Sinne zu verfeinern, sprachliche und mathematische Kompetenzen zu erwerben sowie sich mit Musik, Kunst und Kultur als auch wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinanderzusetzen.

Die Besonderheit der Materialien liegt in ihrer Attraktivität. Sie animiert das Kind sich damit zu beschäftigen. Das hohe Anregungspotential verhilft dem Kind zu tiefer Konzentration in seine Arbeit, zur Polarisation der Aufmerksamkeit. Eine weitere Besonderheit ist die sogenannte Fehlerkontrolle. Es handelt sich dabei um die Möglichkeit der Selbstkontrolle durch das Kind, das dadurch ohne die Mithilfe eines Erwachsenen sein Arbeitsergegbnis selbst überprüfen kann. Dies macht neugierig auf neue Entdeckungen und fördert das Selbstbewusstsein, denn Fehler machen bedeutet hier neue Lösungswege auszuprobieren.

Die Montessorimaterialien gliedern sich in folgende Bereiche:

Die Übungen des praktischen Lebens fördern die Selbständigkeit durch alltagsbezogene Aktivitäten mit realen Gegenständen des täglichen Lebens und unterstützen das Kind in seiner sozialen Entwicklung. Ihnen ist eine logische Ordnung und Reihenfolge von Arbeitsschritten enthalten, die vom Kind in Erinnerung gerufen werden muss, um die Aktivität erfolgreich abschliessen zu können.

Mit Hilfe der Sinnesmaterialen kann die Umwelt erkundet und mit allen Sinnen erfahren werden. Abstrakte Begriffe wie gross – klein, rauh – glatt, etc. sind am konkreten Entwicklungsmaterial erfahrbar. Es bereitet indirekt auf erste mathematische Erfahrungen vor. Durch Sinneswahrnehmung in Verbindung mit Bewegung wird der Aufbau der Gehirnstrukturen optimal unterstützt.

Die Materialien zur Sprachentwicklung unterstützen das Kind im Sprachverständnis. Sie führen das Kind zum Schreiben und ersten Lesen. Die Materialien werden in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung gestellt.

Die Materialien zur Mathematik bereiten das Kind auf grundlegende mathematische Konzepte vor. Abstrakte Zusammenhänge werden durch konkretes Material verständlich. Das Kind entwickelt das Verständnis für Zahlen, Mengen, Stellenwerte sowie das Dezimalsystem.

Musik, Kunst, Biologie, Geografie, Physik … kulturelle und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ebenfalls mit anschaulichen Materialien kindgerecht dargeboten.

Der pädagogische Ansatz ist ganzheitlich ausgerichtet. Auf dieser Altersstufe entwickeln sich Kinder zu sozialen Wesen. Erste Freundschaften werden geschlossen, soziales Verhalten genau beobachtet. Soziale Werte und Normen, geben Orientierung und Regeln, die das Zusammenleben ermöglichen. Diese werden liebevoll konsequent vermittelt. Auf Sprache und Achtsamkeit im Umgang mit einander wird grosser Wert gelegt.

Im Sinne von „Hilf mir es selbst zu tun“ ist die Rolle der Montessoripädagogin stets eine genau beobachtende und respektvoll begleitende, die jedes einzelne Kind derart unterstützt, dass es seine Ziele im eigenen Rhythmus eigenständig erreicht, dadurch Selbstbewusstsein erlangt und mit hoher Motivation neues kennenlernen möchte.

 

Der Kindergarten ist von 7.30 bis 18.00 Uhr geöffnet. Er umfasst die Altersstufe 3 – 6 Jahre.

Während der Montessori Freiarbeit von 8.45 bis 12.15 Uhr ist die Anwesenheit der Kinder an fünf Wochentagen obligatorisch. Die Kinder arbeiten mit den Montessorimaterialien in der pädagogisch vorbereiteten Umgebung. Es werden die Lerninhalte des Kindergartencurriculums vermittelt.

Freies Spiel findet während der Auffangzeiten am Morgen von 7.30 bis 8.45 Uhr, nach dem Mittagessen sowie zwischen 16.30 und 18.00 Uhr statt.

Im Laufe des Vormittags nehmen die Kinder ein individuelles Znüni zu sich, wann immer sie Hunger haben. Es werden Früchte, Gemüse, Vollkornprodukte angeboten, zum Trinken stehen zu jeder Zeit Wasser und Tee bereit.

Ab 12.15 Uhr gibt es ein vegetarisches Mittagessen mit Suppe und Hauptgericht, das täglich frisch vom Catering Service Menu & More angeliefert wird. Beilagen und Salate werden hausintern frisch zubereitet.
Nach dem Mittagessen werden die Zähne geputzt. Danach können die Kinder ruhen oder die Zeit mit Freispiel und im Garten verbringen.

Am Nachmittag finden Projekte zu Mensch und Umwelt, vertiefende Montessoriarbeit, Vorbereitung auf den Primarschulübertritt sowie musikalisch-rhythmische Erziehung, Malen, Werken, Einführung in hauswirtschaftliche Tätigkeiten oder Exkursionen statt:

Montag/Freitag: Natur, Wissenschaften, Experimente

Dienstag: Sport (obligatorisch für kindergartenpflichtige Kinder)

Mittwoch: Kunst, Musik, Geografie

Donnerstag: Backen & Kochen im Wechsel mit dem Besuch der Pestalozzi Bibliothek beim Sihlcity

Es können individuelle Klavierstunden (kostenpflichtig) für Kinder ab 4 Jahren gebucht werden.

Gegen 16.15 wird ein gemeinsames Zvieri Früchte, Gemüse, Joghurt, Hartkäse, Vollkornprodukte etc. oder von den Kindern selbstgemachtes Essen verzehrt.

Der Tag endet spätestens um 18.00 Uhr.

Ein Minimum von fünf Vormittagen ist obligatorisch. Ab 4 Jahren wird eine ganztägige Betreuung empfohlen.

Die Betreuunggebühr beträgt pauschal im Monat CHF 2500,-.

Bei einer definitiven Platzzusage ist eine einmalige Aufnahmegebühr von CHF 600.- zu entrichten. Bei der MIC Montessori Infant Community GmbH handelt es sich um eine privat geführte Einrichtung, welche über keine subventionierten Plätze verfügt.

Im Elternbeitrag sind nicht inbegriffen:

  • Hygieneartikel
  • Ausflüge
  • Eintritte, Billette für den öffentlichen Verkehr
  • Obligatorische Kranken- und Unfallversicherung

Haftung: Eltern haften für allfällige Schäden, welche Ihr Kind während seines Aufenthaltes in der MIC verursacht.
MIC haftet nicht für Kleidung, Spielsachen, etc. oder anderes mitgebrachtes Eigentum.

Eingewöhnung bei Neueintritt: Die MIC erwartet von den Eltern, dass sie während der ersten Tage der Eingewöhnungszeit in der MIC anwesend sind, in Absprache mit der Gruppenleitung sollten sie zur Sicherheit an weiteren Tagen kurzfristig verfügbar sein. 

Eingewöhnung bei Übertritt: Kinder, die aus der Kinderkrippe in den Kindergarten wechseln, machen in Absprache mit Eltern und Gruppenleitung zunächst intern mit einer Betreuerin Besuche in der 3-6 Gruppe. Diese werden in Abhängigkeit vom Rhythmus des Kindes ausgeweitet bis das Kind sich an die neue Tagesstruktur gewöhnt hat.

Die Einrichtung der Innenräume und die Aussenanlagen bieten grösstmögliche Sicherheit und werden regelmässig gereinigt und gewartet.

Die Eltern werden gebeten, die Eingangstore und -türe immer zu schliessen.

Die Kinder werden zu keiner Zeit unbeaufsichtigt im Garten, im Eingangsbereich oder in der Garderobe gelassen. Sie halten sich beim Treppensteigen am Geländer fest. Während der Anwesenheit der Eltern haben diese die Aufsichtspflicht.

MIC Montessori Infant Community GmbH / Seestrasse 133 / 8002 Zürich / 044 205 94 00 / info@montessori-infants.ch    facebook

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